Frau + Karbon = Randonneur(in) - aber nicht nur ...

Abenteuer Tuscany Trail 2020

Horrorvision eines jeden radtransportierenden Autofahrers. Auf den ersten Kilometern in der Dunkelheit wandern meine Gedanken zurück. Autobahn. Mehrmaliges Hupen hinter mir. Ein Auto überholt. Eine Frau deutet heftig mit den Händen. Mein Blick wandert im Rückspiegel nach hinten. Und mein Herz setzt ein paar Schläge aus. Die Räder!!! Sie hängen nur noch in den Halterungen am Radträger. In die nächste Pannenbucht. Die Schreckensvision hat mich eingeholt. Nach dem Video geht es weiter …

Mein Vorderrad hat sogar das Plastikteil aus der Schiene rausgerissen. Ich stelle mir vor, was hätte passieren können, wenn auch die anderen drei Felgenbefestigungen sich gelöst hätten und die MTBs auf die Fahrbahn gekracht wären. Nicht auszudenken. Ich befestige die Räder nun zusätzlich mit Bändern. Weiter Richtung Massa, wo ich am späten Nachmittag auf Hermann treffen sollte zum Start des Tuscany Trails. Keinen Kilometer weiter leuchtet aus dem Cockpit die Meldung „Druckverlust – Reifendruck kontrollieren!“. Ich technische Niete habe noch nie im Leben den Auto-Reifendruck kontrolliert. Ich drossle die Geschwindigkeit. 20 Kilometer zur nächsten Tankstelle. Der rechte Vorderreifen, der ist nahezu platt. Glücklicherweise nehmen die Tankwarte sich meiner an: Schaum hat keine Wirkung, der nächste Gommista ist nicht weit, schlimmstenfalls muss ich den Abschleppdienst rufen. Aber Plan B: Der Wart sticht zunächst mal mit seinem Werkzeug in den Reifen, das Loch sei komplett durch … Naja, denke ich, jetzt hundertpro, aber er wird schon wissen, was er tut. Von unseren Tubeless Reifen an den Rädern kenne ich schon das braune Würstchen, das nun in das Loch gestopft wird. Ob das bei einem Auto wohl hält? Dankbar begebe ich mich auf die Weiterfahrt, misstrauisch beäuge ich in kurzen Abständen die Anzeige im Auto. Es tut sich glücklicherweise nichts mehr – noch. Jetzt kann wohl nichts mehr schief gehen … Aber wie heißt es? Aller guten Dinge sind drei … Gilt das auch für die weniger guten? Es gilt … Bei Modena verfahre ich mich Richtung Bologna. „Verfahren“? Ach, wenn ich doch nur auf dieser Spur geblieben wäre… Ankunftzeit 16:30 in Massa.

Aber Frau meint es besser zu wissen und vertraut auf das Navi und Mister Garmin. In Reggio Emilia runter von der Autobahn. Als ich spitzkriege, dass da etwas nicht stimmt, bin ich schon lange unterwegs in der Pampa. Zurückfahren? Zeitverlust! Also weiter … So gondelte ich auf einer Dörferstraße durch die (wunderschöne) Gegend und überquerte nach Stunden den Apennin über den Passo Cereto. Ankunft in Massa 19:30, wo Hermann nun im Dunkeln sein Rad herrichten muss, den Platten entdeckt und dass das Schaltauge verbogen ist. Ich beichte. Wir vermuten Schuld am „Umfall“ der Räder ist eine verkantete Oberrohrbefestigung, die sich gelockert hat und ein Schaumgummiteil, das zum Schutz angebracht wurde und der Halterung nicht den nötigen Widerstand bot.

Day 1
163 km/ 1900Hm  Massa- Antella (bei Florenz), Fahrzeit: 9:26h

Nach dem gestrigen Schreckenstag ist jetzt alles gut. Wir sind auf dem Rad. Einsam, denn wegen Covid-19 gibt es keinen Massenstart.
Bald wird es auch schon  trailig, so wie wir es uns vorgestellt hatten. Die große Unbekannte ist, einzuschätzen, wie weit wir heute kommen werden. Schaffen wir es bis Florenz? Wann sollen wir uns nach einer Bleibe für die Nacht umschauen? Biwaksack & Co hatten wir zuhause gelassen, die Wettervoraussichten erschienen uns zu ungemütlich, um im Freien zu übernachten. Lucca ist rasch erreicht und weiter geht es durch die Ebene. Aber wie. Habe ich sonst immer ein Putztuch mit, um mein Rad etwas sauber zu halten -Putzfimmel lässt grüßen-, so hätte ein solcher Wischlappen absolut nichts genutzt heute. Ständig geht es über pfützenübersäte Feldwege.

Anfangs versuche ich noch krampfhaft nicht durch den Matsch zu fahren und den teichgroßen Pfützen großräumig auszuweichen, aber das erweist sich als vergebliche Liebesmüh. Innerhalb von kurzer Zeit wechselt mein MTB seine Farbe.

Highlight ist die Fahrt durch Lucca und dann entlang des Acquedotto Nottolini. Nach römischem Vorbild war hier im 19.Jahrhundert das Aquädukt gebaut worden, um qualitätsvolles Wasser in die Stadt zu bringen. Dann wie gehabt über Löcherpisten – sprich Feldwege. Irgendwann können wir aber auch die Bombentrichterwege hinter uns lassen, es wird hügelig, Olivenbäume säumen unsere Wege. So stelle ich mir die Toskana immer vor. Recht lustig vorwärts geht es dann am Ufer des Arno bis Florenz. Am späten Nachmittag reihen wir uns dann im Zentrum in die Tausenden von Touristen ein, die sich durch die Altstadt schieben. Von Corona scheint hier niemand was gehört zu haben. Bin ich froh, als wir die Stadt der Medici, die sogar kurzzeitig einmal die Hauptstadt Italiens war, hinter uns lassen können. Nun wird es aber spannend, denn auf den nächsten Kilometern tangentieren wir nur wenige Dörfer. In Antella konsultieren wir bei Focaccia und Cola die Booking-Plattformen. Es gibt fast nichts und das wenige ist ausgebucht. Ich lasse mich schon auf den Gedanken ein, dass wir unter Sternenhimmel frieren sollten … und zähle alle meine Kleidungsstücke, die ich im Notfall übereinander schichten könnte. Letzter Versuch. Treffer: eine Appartmentstruktur für Handelsreisende. Gottseidank!

Day 2   
117km/ 2700Hm              Antella – Siena,                 Fahrzeit: 9:06h

Vor Morgendämmerung sind wir wieder unterwegs. In der Nacht hatte es geregnet. Unterwegs treffen wir auf German, der unter seinem Tarp wohl trocken geschlafen hatte und dabei ist, seine Siebensachen zu packen. Kalt ist es. Das Gelände wird wieder trailig. Einsamkeit zig Kilometer weit. Wurzeln und Steine sind sehr rutschig. Schnell kommt man da nicht weiter. Irgendwann in der Einsamkeit ein paar Häuser, eine Bar mit Tante Emmaladen. Tante Emma ist hier allerdings ein gut beleibter Herr, der uns mit Brioches, Cappuccino versorgt und mit Proviant für den Tag: Focaccia mit Prosciutto crudo und Pecorino. Das Lunchpaket findet Platz auf meinem Packsack („Arschrakete“ 😊) hinten, festgezurrt mit Gummibändern. Ich hoffe nur, dass mein Esszeug bei mir bleibt. Ich denke zurück an die Alpi4000, bei der ich wie Hänsel und Gretel unterwegs war und meinen zurückgelegten Weg mit belegten Broten, Bananen, Pfirsichen und Co markiert hatte, sehr zur Belustigung der nachfolgenden Randonneure. Geflügeltes Wort ‚Ah, Gabi, era giá qui …‘ – Gabi ist hier schon durch … Nicht umsonst mache ich mir Sorgen um meine Foccaccia, denn die Wege in den Hügeln des Valdelsa stellen nun hohe Anforderungen an mein Fahrtechnik-Können und sind sehr ruckelig.
Heute, Sonntag, sind so früh ziemlich einige Jäger unterwegs. Ein Reh läuft uns über den Weg. Kurz darauf ein Jäger. Scherzhaft rufe ich ihm zu: „I cetrioli sono giá spariti …“ Stirnrunzeln vonseiten des Jägers. Nach der nächsten Biegung belehrt mich Hermann: „Reh heißt capriolo, Hirsch cervo und cetriolo ist eine Essiggurke …“ 😊😊😊

Gegen Mittag wird es wieder lieblicher und nachdem wir über einen über 20%-en Anstieg hochgeschnauft sind, kann man über Olivenbäume und Weinreben in der Ferne die Hügelstadt San Gimignano mit seinen unzähligen Türmen erkennen. Wir tauchen einige Kilometer später vollkommen in die Atmosphäre des 14. Jh. ein. Auf der Piazza della Cisterna, einem dreieckiger Platz, der von mittelalterlichen Häusern gesäumt ist, gönnen wir uns ein Dolce, -ich einen Latte Macchiato wie immer mit zweimal Zucker- und Spremuta all’arancia, um den Vitaminhaushalt wieder auf Vordermann zu bekommen. Dann geht es an die Abfahrt. Der Blick gen Himmel verspricht nichts Gutes. Dichte Wolken haben sich zusammengebräut. Und als wir wieder auf der Via Francigena unterwegs sind und das Terrain wieder unwegsamer, fallen auch schon die ersten Tropfen. Im Nieselregen besuchen wir noch Monteriggioni, das uns auch wieder die Tür ins Mittelalter öffnet. Die Stadt inmitten der toskanischen Hügel wirkt wie ein magischer Ort aus einem Märchen: Der Mauerring und die 14 eindrucksvollen Türme umschließen sie wie in einer Umarmung und dient sogar als Kulisse für ein Computerspiel. Bei leichter Dämmerung erreichen wir dann Siena und entschließen uns für ein Nachtlager im NH-Hotel und gemütliches Pizza-Abendessen. Zuvor reihen wir uns aber in die unzähligen Besucher der Piazza del Campo ein. Der berühmte muschelförmige Platz, der vom in schwarzem und weißem Marmor erbauten  Dom und von der Cattedrale di Santa Maria Assunta dominiert wird raubt jedem Besucher den Atem.

Day 3   
146km/ 2700Hm              Siena – Sorano               , Fahrzeit: 9:20h

Da es erst ab 7 Uhr Frühstück gibt, wird es heute etwas später. Noch einmal lassen wir das Flair des Piazza di Campo auf uns wirken, heute nahezu menschenleer. Ich stehe hier mit gemischten Gefühlen, denn ich bin kein Freund des Palio, eines Pferderennens, das zwischen den verschiedenen Stadtteilen (contrade) ausgetragen wird. Die Pferde müssen in gestrecktem Galopp einen Parcour auf dem rutschigen Kopfsteinpflaster zurücklegen.
Der heutige Tag wird geprägt sein von sanften Hügeln und wunderschön harmonischen Landschaften und die Fahrt durch das Val d’Orcia. einfach so, wie man sich die Toskana vorstellt. Zu jeder Tageszeit kann man am Horizont Stadttürme sichten oder auf Hügeln thronende Weingüter, gesäumt von Zypressen.
Gegen Mittag erreichen wir San Quirico d’Orcia, ein Ort, der wahrscheinlich etruskischen Ursprungs ist, inmitten einer unglaublich sanft geschwungenen Hügellandschaft mit Olivenhainen, Weinbergen und Eichenwäldern.

Foccaccia-Mittagessen. Dann geht es an die Abfahrt, das nächste mittelalterliche Städtchen, Pienza, ist nicht weit. Nun liegt noch der gefürchtete Anstieg nach Radicofani vor uns und wir fragen uns, ob es zeitlich noch drin ist, bis Sorano weiter zu fahren, wo wir unser Nachtlager aufschlagen wollten. Es geht jetzt durch das Val d’Orcia, immer den Monte Amiata vor Augen.

Der Organisator hatte die Strecke aktualisiert und dringend davon abgeraten, wegen des Hochwassers am Vortag am Fluss Orcia entlang zu fahren. In der Gruppe rollen wir lustig dahin. Und: Wir versäumen natürlich die Abzweigung. Und sind am Ufer des Orcia. Mist! Pfütze reiht sich an Pfütze, dazwischen schmierige Schlammpassagen. Die Räder bohren sich mitunter tief in die rutschigen Schichten und einige Male bin ich auf der Kippe. Die Gruppe ist längst weg. Nach einer Biegung ein Bachlauf vor uns. Unsere Mitfahrer auf der anderen Seite geben gerade Hermann Tipps, wie er trockenen Fußes rüberkommt. Ich solle einfach Hermann mit Schwung nachfahren. Ich bleibe abrupt stehen, verweigere wie ein Ross das Hindernis. Weiter? Nein! Doch. Ich überzeuge meinen inneren Schweinhund, dass das nichts Gefährliches sei, dass höchstens Smartphone und GoPro gewässert würden. Aber die GoPro ist ja wasserdicht und das Handy hatte ich eh schon gecrasht beim Three Peaks Bike Race Wien-Nizza.

Also durch. Und ich kann das ohne nasse Füße zu bekommen. Das Navi zeigt mir allerdings noch drei Überquerungen an. Und dann stehe ich plötzlich vor einem Abbruch. Der Weg ist weg und Leere unter mir – einige Meter. Was nun? Von der anderen Fluss-Seite höre ich Rufen. Da könne ich nicht weiter, ich müsse zurück und dann auf Steinen den Orcia überqueren. Nicht schwierig, aber nasse Füße möchte ich doch nicht bekommen. Leider geht es nicht ohne das … zu rutschig sind die Steine auf denen ich nun filmreif über den Fluss stakse. Gelächter und Tipps von drüben. Und dann beginnt er, der gefürchtete Anstieg auf die Rocca di Radicofani, vor uns auf dem Felsen der hoch oben thronende Turm der Festungsanlage, den man schon zig Kilometer weiter aus der Ferne erkennen konnte. Etwa 500 Höhenmeter steil bergauf führt die Strecke auf Schotterwegen. Die ersten Meter lege ich zu Fuß zurück. Das wäre durchaus auf dem Rad zu schaffen, aber es ist auch fein mal die Beine zu vertreten.

Oben verschlucken uns wie immer die engen Gässchen des mittelalterlichen Stadtkernes. Vor einem kleinen Laden ein Tischchen mit Bananen und anderen Energieträgern. Die Ladeninhaberin nutzt die Gunst der Stunde und verspricht, sie würde uns leckere Panini machen. Das ist ein Wort. Also kurzfristig Abendessen. Auf dem Platz nebenan trifft man sich. Einige ältere Leutchen genießen die letzten warmen Sonnenstrahlen und auch eine Handvoll Tuscany-Trailer. Diskussion, wer noch wohin fährt. Wir wollen bis Sorano.

Da wir die Beschaffenheit des Trails nicht wissen und deshalb auch nicht, wie wie lange wir für die etwa 40 Kilometer brauchen würden, wollten wir erst von unterwegs eine Unterkunft suchen. Die Sonne macht sich bereit zum Schlafengehen. Wir kommen zügig voran und schaffen es bei Dämmerung vor Ort zu sein. Sorano, der spektakuläre mittelalterliche Häuserhaufen, nimmt uns auf. Wir hatten das letzte Zimmer im sagenhaften Hotel della Fortezza ergattert und sind sprachlos: Ein wunderbares kleines Hotel in der Festung hoch über Sorano. Auf einer unregelmäßigen aus Stein gehauenen Treppe erreichen wir unser gemütliches kleines Zimmer. Und bei Abendessen in einem romantischen Mini-Kabüffchen für zwei Personen mit „Degustationsmenü“ bei Kerzenlicht und bei leckerem Rotwein vom Weingut Poggio Pinzo lassen wir die über neun Stunden Fahrzeit mit den Tausenden von Eindrücken Revue passieren. So ist auch schon vorprogrammiert, dass die Startzeit am nächsten Tag wohl wieder nach hinten verschoben würde.


Day 4   
82km/ 1300Hm                Sorano – Orbetello         , Fahrzeit: 5:05h

Tolles Frühstück und wie gesagt jeden Tag eine Stunde später Aufbruch. Heute steht nur noch wenige Kilometer an, leider sind die Tage zu schnell verflogen und ich beneide fast die Leute, sich für den Trail mehrere Tage Zeit lassen. Wir bewundern noch ein letztes Mal Sorano aus der Ferne, dann haben wir schon die in Tuff-Felsen gehauene Stadt Pitigliano erreicht und zwar nicht auf der Zufahrtstraße, nein, das wäre zu einfach gewesen. Wir mühen uns durch den Originalweg und schieben auch teilweise. Oben staunen wir über das wie ein Adlerhorst auf dem roten Felsen gebaute Städtchen. Die Altstadt-Gässchen – ein Traum. Aber wir müssen weiter. Auf Schotter und einige Bachüberquerungen weiter unser letztes Städtchen:

Capalbio. Mittagszeit. Hier beschließen wir gemütlich einzukehren. Sehr gemütlich, denn die Dame des Restaurants in der Festung ist maßlos überfordert. Lange warten wir auf unser leckeres Spezzatino mit Cicoria und das Viertelchen Rotwein. Kurvengeist vorprogrammiert. Weiter. Nun geht es nur noch runter. Tendenziell wieder einmal. Da kennen wir ja schon. Das Profil schaut eben oder absteigend aus, dennoch immer wieder kleine Spitzen. Ein Straßenschild verspricht nur noch fünf Kilometer bis Orbetello. Seltsam Mister Garmin sagt ganz was anderes, nämlich zwölf. Aber klar, wir fahren wieder kreuz und quer durch die Pampa. Ich füge mich in unser Schicksal und bin letztendlich froh, denn die letzten Kilometer führen durch einen sagenhaften Pinienwald und dann am Ufer der Lagune von Orbetello entlang. Sehr schön. Dann vor der schmalen Landzunge, die zum Ziel führt, macht Hermann eine Entdeckung: ein Camper-Stellplatz mit Waschgelegenheit für unsere Räder. Wir nutzen die Gelegenheit, auch wenn ich von boshaften Stechtieren nur so attackiert werde, die sich in dem feuchtheißen Klima rund um die Schläuche sehr wohl fühlen und da sonst keinerlei Opfer in Sicht sind, nehmen sie auch mit uns verschwitzten und wahrscheinlich nicht sehr gut riechenden Radlern vorlieb.

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Über die Brücke und wir sind da. Ein zwischen zwei Bäume gespanntes Tuscany-Trail-Banner kündet vom Ziel. Sonst ist nichts los hier. Leider. Aber das ist wohl dem alles beherrschenden Covid-19 geschuldet. Doch hinter uns noch zwei Radfahrer, die sich aber nach dem „Hallo“ auch gleich von dannen begeben. Wir gucken auf die Uhr und müssen uns auch sputen, denn eine halbe Stunde später geht schon der nächste Zug zurück nach Massa … Ein Glück, dass wir nun mit sauberen Rädern die Eisenbahn besteigen können …

Zum Nachfahren: strava

2 Kommentare

  1. Bruno Felderer

    Kaum zu glauben was ihr beide alles macht. Deine Erzählungen sind eine „Wucht“. Kompliment

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